Wurfplanung

 

Meine Wurfplanung sieht einen Wurf mit schwarzen und gelben Welpen

für Frühjahr/Sommer 2018 vor.

 

 

Die zukünftigen Eltern:

                       Faithful Connection Illusion In Gold                    &                    Don Quichotte vom Steinrötsch

 

 

Wenn Sie Interesse an einem kleinen

Faithful Connection

haben und bereit sind, Ihr Leben mit einem jungen Hund zu teilen, die Zeit haben, um ihn mit viel Liebe und Konsequenz zu einem angenehmen Begleiter zu erziehen, dann setzen Sie Sich gerne frühzeitig mit mir in Verbindung:

Tel.: 0175/9782546

oder per eMail: marita@faithfulconnection.de

 

Auch für den geplanten Wurf steht bereits ein Tagebuch-BLOG und wartet auf die ersten Berichte:

 

 

Infos zum geplanten M-Wurf:

Eltern: Don Quichotte vom Steinrötsch & Faithful Connection Illusion In Gold:

 

Aus der Verpaarung unserer Lene nach dem Rüden Deimos erwarte ich gesunde, wesensfeste, schöne, labradortypische Welpen mit einem guten Arbeitspotential und einer ordentlichen Portion "will-to-please".

Beide Elternteile sowie auch die Groß- und Urgroßeltern, die ich fast alle persönlich kenne, sind sehr führige und unterordnungsbereite Labradors, die einfach nur Freude haben, ihren Menschen zu gefallen und gemeinsam mit ihnen im Team zu arbeiten. Egal, ob als Familienbegleithund (mit Dummyarbeit), in der Therapiebegleitung oder als Schulhund sowie auch für die jagdliche Arbeit - sie werden in all diesen Bereichen gut einsetzbar sein und möchten sehr gern bei allen Unternehmungen ihrer Menschen dabei sein.

 

 

Die Welpen aus dieser Verpaarung können aufgrund genetischer Tests an folgenden erblichen Erkrankungen

  nicht  erkranken:  

 

prcd-PRA = Progressive Retina Atrophie: Die PRA steht für eine Gruppe von erblich bedingten Photorezeptor- Störungen der Netzhaut, die bei verschiedenen Hunderassen durch unterschiedliche Mutationen hervorgerufen werden.
Die Progressive Retina Atrophie (PRA) ist eine fortschreitende Erkrankung der Netzhaut (Retina). Dabei werden die Photorezeptoren des Auges im Laufe der Zeit zerstört. Die Veränderungen verlaufen bilateral und symmetrisch. Zuerst verlieren die Stäbchenzellen ihre normale Funktion. Dies führt zu zunehmenden Nachtblindheit sowie dem Verlust der Anpassung des Sehvermögens. Durch die Degeneration der Zapfenzellen kommt es schließlich zur völligen Erblindung des Hundes. Der Beginn der Erkrankung variiert innerhalb einer Rasse, häufig erfolgt aber die Diagnose erst im Alter von ca. 6 Jahren.
Man unterscheidet sich spät entwickelnde degenerative Veränderungen von sich bereits im Welpenalter klinisch manifestierenden dysplastischen Störungen. Abgesehen vom Lebensalter, in dem die Erkrankung in Erscheinung tritt, sind die klinischen und ophthalmologischen Symptome ähnlich. Betroffene Hunde zeigen eine bilaterale Mydriasis, das Tapetum lucidum reflektiert verstärkt und das retinale Gefäßnetz erscheint atrophisch.

 

Erbliche Myopathie = Die zentronukleäre Myopathie (CNM) beim Labrador Retriever, früher auch benannt als hereditäre Myopathie des Labrador Retrievers (HMLR), wurde erstmals in den 1970er Jahren beschrieben. Die CNM ist eine Erkrankung, bei der sich die Muskeln des Hundes nicht richtig entwickeln. Betroffene Hund zeigen fehlende Sehnenreflexe sowie geringere Gewichtszunahme als ihre Altersgenossen mit 4 Wochen. Offensichtliche Symptome für die CNM treten mit ca. 12 bis 20 Wochen auf. Die Hunde zeigen generalisierte Muskelschwäche, abnormale Haltung, einen unbeholfenen Gang und Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme. Betroffene Tiere sind nur schwach belastbar und kollabieren schnell, wenn sie der Kälte ausgesetzt werden. Unter Belastung tritt Muskelatrophie auf, die teilweise auch die Kopfmuskeln betrifft.

 

EIC = Exercise Induced Collapse: Hunde, die von EIC betroffen sind, können leichte bis moderate Belastung tolerieren, jedoch verursacht 5 bis 20 minütige anstrengende Belastung bei extremer Aufregung zuerst Schwäche und dann einen Kollaps. Schwer betroffene Hunde können jedes Mal kollabieren, wenn sie bis zu diesem Level trainiert werden – andere Hunde prägen diese Kollaps Episoden nur sporadisch aus.

 

HNPK = Hereditäre nasale Parakeratose: auch dry-nose genannt; HNPK-betroffene Hunde entwickeln Krusten und rissige Nasen im Alter von wenigen Monaten, aber sind sonst gesund. HNPK kann gegenwärtig nicht geheilt werden, aber mit einer symptomatischen Therapie können die Beschwerden des Hundes gemildert werden. Da der Erbgang für HNPK bekannt ist, kann diese Krankheit durch einfache züchterische Maßnahmen ausgeschlossen werden.

 

Laut genetischer Farbvererbung werden wir statistisch gesehen ungefähr folgende Farbverteilung erwarten können:

Die Bilder zeigen Welpen aus unserem A-Wurf.