Training für Hund und Mensch - Ausbildung zum Team

 

Aus Liebe zu dieser wunderbaren Rasse ...

 

... biete ich für Retrieverführer folgendes Training an:


1. Welpensozialisation und erstes Training
    (In diesen ersten Stunden wird viel theoretisches Wissen vermittelt und  gezeigt, was wichtig ist, daß Mensch und

     Hund zu einem guten Team heranwachsen kann. Bindungs- und Motivationsaufbau.)
2. Junghunde-/Begleithundeausbildung
    (Die Teambildung wird verfestigt, Aufgaben aus dem Familien- und Alltagsleben werden bewältigt und die Übungen

     für die Begleithundeprüfung werden eingebunden.)
3. Dummyarbeit - Einführungstraining
4. Dummyarbeit - Fortgeschrittenentraining
5. Einzelstunden nach Absprache
6. Kurse für den VDH-Hundeführerschein *)
7. Prüfungen: Ich richte jährlich immer wieder Prüfungen für den LCD e.V. aus, die von LCD- und JGHV-Richtern gerichtet

    und mit einer rkunde des LCD abgeschlossen werden (z.B. Begleithunde-, Dummy-A+F- und auch Jagdliche Prüfungen

    sowie Wesensteste und Formwert-Prüfungen.

Für mich ist es während der Ausbildung sehr wichtig, dass Mensch und Hund einen vertrauensvollen Umgang miteinander haben und der Mensch versucht, die "Hundesprache" zu deuten und zu verstehen, um auf seinen vierbeinigen Begleiter besser eingehen zu können. Wir werden also gemeinsam an der richtigen Kommunikation zwischen Hund und Mensch arbeiten, damit beide zu einem guten TEAM zusammenwachsen.

Bindung, Vertrauen und Verständnis im Team sind die Basis für eine gute Arbeit mit dem Hund. Alle Übungen werden Stück für Stück aufgebaut, damit der Hund verstehen lernt, was Mensch von ihm erwartet.
Ein Mensch, der seinem Hund Vertrauen und Sicherheit geben kann und den Hund dann mit einer liebevollen Konsequenz wirklich führt, wird in ihm einen lebenslangen treuen Begleiter haben!

In der Welpen- und Junghundeausbildung wollen wir uns mit der hundlichen Körpersprache auseinandersetzen und dabei mit Geduld und Training einen angenehmen Familien-Begleithund erziehen.
Nachdem ein guter Grundstock etabliert wurde, soll dem heranwachsenden Hund eine sinnvolle artgerechte Beschäftigung ermöglicht werden.

Mein Hauptziel beim Training ist es, Hunden und Menschen zu einem besseren Verständnis und damit zu einem schöneren Zusammenleben zu verhelfen!
Es ist nicht nur für den Hund notwendig, daß er lernt sondern auch ganz besonders für den Menschen. Als das intelligentere Wesen MUSS er sich mit Wissen über seinen Sozialpartner Hund auseinandersetzen. Somit verstehe ich mich auch nicht als "Hundeschule" sondern biete

 

Training für "Menschen mit Hund"


Nach dem Grundgehorsam und eventuellem Abschluss mit der Begleithunde-Prüfung bietet sich für unsere Retriever als weiterführendes Training das Dummy-Training an. Hier werden jagdliche Situationen nachgestellt und mit Hilfe eines Dummies (kleines Leinensäckchen von 500g gefüllt mit schwimmbarem Material) werden Hund und Mensch in die wunderbare Welt des Apportierens, Markierens und Einweisens in gemeinsamer Arbeit eingeführt, denn jeder Retriever möchte gern apportieren und würde seine ganze Leidenschaft in diese Arbeit stecken, aber ...

"Power is nothing without control"!



Seit dem Frühjahr 2006 haben wir für die Hundeausbildung eine  ca. 1,5 ha große Wiese zwischen einem Waldrand und einem Waldwanderweg gepachtet. Sie ist komplett eingezäunt, so daß wir auch die Welpenausbildung dort ungestört durchführen können. Unser Ausbildungsgelände liegt in Heikendorf zwischen der Kieler Förde und einem Gewerbegebiet, umgeben von einem kleinen Wald.

 

Schaut doch einfach mal bei uns rein. Besucher und Zuschauer sind immer Willkommen!
Bei Interesse einfach anrufen:

 0175/9782546

Menschen, die mit ihrem Hund an einem Training bei mir teilnehmen möchten, interessiert es vielleicht, ein paar Eckdaten zu meiner Vorgeschichte im Bereich der Aus- und Weiterbildung zu bekommen.

 

Ausbildung von Menschen:
Von 1986 an habe ich einige Jahre für die Volkshochschule als Übungsleiter zur Verfügung gestanden und Kurse für PC-Betriebssysteme und Programmiersprachen gegeben. Daneben habe ich seit 1987 immer wieder Seminare und Fortbildung für Ingenieure verschiedener Firmen auf dem Gebiet Hardware-Aufbau von Mikrocomputern und Betriebssystemen durchgeführt.

 

Ausbildung von Hunden:
Seit 1981 beschäftige ich mich mit Hunden und ihrer Ausbildung. Unsere ersten beiden Rüden habe ich allein durch die Umsetzung der von mir gelesenen Bücher und das für mich ganz wichtige Lernen vom Hund so erziehen können, dass wir sie überall mit hinnehmen konnten, sie brav im Restaurant liegen blieben, die Grundkommandos beherrschten und sie dadurch zu angenehmen Begleitern wurden.

 

Seit ca. 2001 bin ich intensiver in die Hundeausbildung eingestiegen. War es zuerst nur weiterhin der Konsum vieler Bücher und das Ausprobieren an unserem Rüden „Tony“, so wurde mit dem Eintritt unserer ersten Labbi-Hündin in unser Leben bei mir der Wunsch nach MEHR sehr massiv. Verschiedene Hundeschulen, die ich mit ihr besucht habe, in unterschiedlichen Bereichen: Begleithundeausbildung, Agility, Obedience, Dummyarbeit und Seminare ließen in mir den Wunsch reifen, selbst in diesem Bereich aktiv zu werden.

 

Seit 2004 habe ich stets weitere verschiedene Seminare besucht, u.a. auch Trainer-Seminare und mich ständig weiter fortgebildet, um dieser Aufgabe, der ich mich jetzt stelle, gerecht zu werden.

 

2005 habe ich mich dem Labrador Club Deutschland angeschlossen, um mit unserer zweiten Labbi-Hündin in die Zucht einzusteigen.

 

2007 hat diese Hündin ihre Zuchtzulassung erworben und es stand fest, dass sie im Herbst gedeckt werden sollte. Ich wünschte mir natürlich sehr, unsere ersten eigenen Welpen und ihre Menschen ein Stück ihres Weges begleiten zu dürfen und ihnen einen guten Ausbildungsgrundstock mitzugeben.

Da kam mir das Angebot von canis-kynos sehr entgegen: ein Seminar unter dem Thema: Welpenentwicklung und Erziehung: Aufbau und Moderation einer Welpengruppe. Der Besuch dieses Seminars und die Gespräche mit Seminarleiterin Bettina Bannes-Grewe haben mich noch einmal sehr in dem bestätigt, was ich mir für meine Welpengruppe vorgestellt habe, dass ich auf dem richtigen Weg bin und es hat mir noch einige Anregungen dazu aufgezeigt.

 

Ich werde weiterhin von meinen besten Lehrmeistern (meinen Hunden) lernen, und hoffe, mit der Anforderung, die die Gruppenarbeit mit Menschen und Hunden an mich stellt, zu wachsen. Natürlich werde ich mich auch in Zukunft durch den Besuch von Seminaren weiter fortbilden. Das sehe ich als meine Pflicht!

 

 

 

 

Nachtrag vom 13. Juni 2008:

Ich möchte es nicht versäumen, an dieser Stelle allen meinen Welpenleuten aus unserem A-Wurf zu danken, weil sie dazu beigetragen haben, dass mein Wunsch erfüllt wurde: ALLE (aus Hamburg, Schwerin und Raisdorf) kommen regelmäßig auf unseren Hundeplatz und ermöglichen es mir, immer weiter zu lernen. Dank Euch dafür!


Nachtrag vom 26. Oktober 2009:

An den Wochenenden 17./18. und 24./25. Oktober 2009 habe ich an einem Ausbilder-Seminar des VDH in Neumünster und Wapelfeld zur "Lizensierung von Ausbildern zum VDH-Hundeführerschein" teilgenommen und dieses Seminar am 25.10.2009 mit bestandener theoretischer und praktischer Prüfung abgeschlossen.

 

Bilder vom VDH-Ausbilder-Wochenende bei der Rettungshundestaffel Holstein:

 

 

 

 

 

"Soll sich der Hund in seinem Verhalten ändern, muss sich zunächst der Mensch verändern."

Erik Zimen
"DOMINANZ ist keine Charaktereigenschaft wie blonde Haare oder blaue Augen. Dominanz tritt immer situationsbezogen auf in einer Beziehung zweier Individuen zueinander und ist variabel."
Günther Bloch



*) Für alle Hundehalter, für Hunde aller Rassen, ohne eine Zugehörigkeit zu einem Verein haben zu müssen.
Ich bin lizensierte Ausbilderin zur Durchführung des 12wöchigen Kurses zur Erlangung des VDH-Hundeführerscheins. Schwerpunkt liegt hier auf der Sozial- und Umweltverträglichkeit der Hunde und dem Aufbau einer guten Hund/Hundeführer-Beziehung. Der Kurs gliedert sich in einen theoretischen Teil, um die Sachkunde des Hundehalters zu schulen und einen praktischen Teil, der auf dem Hundeplatz sowohl als auch außerhalb des Platzes in der Ortschaft stattfindet. Vermittlung des Grundgehorsams, Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Mensch und Hund, Schulen der Sozial- und Umweltverträglichkeit des Hundes. Abgeschlossen wird der Kurs mit einer theoretischen und einer praktischen Prüfung (Gehorsamsteil sowohl Verhaltensteil), die von einem lizensierten Prüfer für den VDH-Hundeführerschein abgenommen wird.

 

 

Ungeduldig sein, heißt: ständig etwas Besseres erwarten!

Dadurch fehlt dem ungeduldigen Menschen das Bewusstsein für die Gegenwart.

Statt im JETZT zu leben, beraubt er sich seiner Zufriedenheit, weil er nicht verweilen kann.

Verweilen bei den schönen Dingen des Augenblicks, bei den momentanen,

vielleicht auch nur winzigen Erfolgen.

Und in der Hundeerziehung sind die Erfolge oftmals nur sehr klein.

Aber man muss sie erkennen lernen und zu würdigen wissen.